1. Konzert der Blues AG

Sa 30. Mai 2009


DAS JUBILÄUM: 50 JAHRE JAZZKELLER / 27 JAHRE MTS-BLUES-A.G.

„Der Phoenix aus der Asche – eine Altersfrage?“
Untertitel: “Totgesagte leben länger – eine LEBENDIGE Antwort auf die Pennerphrase:
Wer früher stirbt, pooft länger“!

Früher war alles besser? Na, Sprit hat damals 1,20 gekostet, heute auch! Früher gab’s gute Mussik von der MTS, eben DIE BLUES A.G., (Ouuuh, waren das Zeiten!!!); heute auch, wenn man an die vielen Schulbands (früher hieß so was immer BLUES A.G., ob Blues oder nicht!), an GAR-I BAHN, die MIXED BAND (Überraschung!!!) usw. denkt.
Früher gingen wir in den Keller, tranken Bier und noch mehr, lauschten den Infernos der BLUES A.G.s, wenn man nicht unter dem Hörsturz litt (das tat man dann trotzdem, was sollte man sonst tun; außerdem taz nicht mehr weh!), heute auch!
Ausgeruht und rechtzeitig aufgewacht zum 50-jährigen Jubiläum unseres heißgeliebten Jazzkellers wird es im Laufe dieses Jahres zu einer 3-teiligen Konzertreihe (d.h. öfters!) von verschiedenen Formationen der BLUAS A.G.s aus den Jahren 1988 bis 1999 und heutigen Schulbands der MTS (DER musikalischen Rockkaderschmiede des MTK), kommen.
Den kopulativen (Dr)auftakt macht am 30. Mai die ehemals komische – heute reife (harr, harr) – BLUES A.G. „Revival“ mit alten und neuen Leuten, die mit einem 45-Minuten-Spezial-Spektakular beliebte Melodien präsentiert und alle auf weitere Zutaten heißhungriggeil machen will. Danach aber zeigen in Würde die MIXED BAND (aha!!?? s.o.) bestehend aus Lehrern und Schülern und die OBERSTUFENBAND der BLUES A.G. gnadenlos, wie man abgehalftert wird, und beweisen solidarisch, dass die Tradition der MTS als … (s.o.) ungebrochen ist, gute Musik & gute Bands alles Stilrichtungen (deshalb – zur Wiederholung für die Langsamen! – heißt heute die BLUES A.G. nicht mehr BLUES A.G., sondern Schulband, obwohl sie eigentlich immer noch die BLUES A.G. ist und keineswegs BLUES AD!!) zu gebären (uii, ein langer, langer Saaatz! Zit.: Wolfgang Metzler).

„BLUES A.G., komische Sagenumwobene, legendäre, trinkfrohe und trinkfeste Rockgruppe (siehe auch unter: TEN BEERS AFTER, eine der berüchtigtsten unter den vielen Nachfolgegruppen des BLUES A.G.-Schmelztiegels, unter der die Trinkkultur die orgiastischsten Höhepunkte erkitzelte), die von 1988 bis 1992 in den Gemäuern der Main-Taunus-Schule beheimatet war, und sich im Jazzkeller zu Hofheim/Ts. Zu dieser Zeit ein zweites Wohnzimmer geschaffen hat.
Oft kopiert, aber nie erreicht war ihr Auftritt während der Schlagzeug-Malefizz-Veranstaltung des Hofheimer Jazzkellers am 7.2.1998 (die übrigens sex BLUES A.G.s-Bands 20.00 Uhr bis zum nächsten Morgen gegen 4.30 Uhr bestritten) im Rahmen ihrer Schnaps- und Keksetour: Blinde konnten gehen und Taube konnten sehen, Lamas blieben lahm.“ (Kwelle: Quickipädia)

Stimmen (höre, wer hören kann; und schweige, wer staunen kann) zur BLUES A.G.  ) :

Papst Benedikt, der Limitierte: „Bei weitem göttlicher als eine Predigt von mich!“
Jürgen Griensmann: „Wann die bei uns schbiele däte, könnet mer Geld schbare, bräuchde kaa Schbieler und wäret dennoch scho längschd Meischder!“
Übrigens: Britney Spears hasst die BLUES A.G., weil es da kein Playback gibt; Dieter Bohlen hasst sie auch, weil da Mussik gemacht wird.

Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 7,-/4,- €