TYFT – Hilmar Jensson, Andrew d’Angelo, Jim Black

So 10. Mai 2009


Bereits 2001 gründete der isländische Gitarrist Hilmar Jensson in New York seine Band TYFT. Der Schwerpunkt der Musik lag auf ausgedehnten Improvisationen. Nach zahlreichen Konzerten ist TYFT nun wesentlich songorientierter mit klarer Hinwendung zu rocklastigen Grooves und packenden Melodien mit kompakten Soli geworden. Die nicht verdrängten Improvisationen unterstreichen nunmehr die Faszination ihrer Musik, indem sie zwischen den heftig rockenden Stücken teils energische, teils sehr poetische hochspannende Klanglandschaften ausbreiten. TYFT gehört zu den best eingespielten Working-Bands der aktuellen Szene und bewegt sich meisterlich zwischen Jazz, Alternative Rock und leidenschaftlichen freien Improvisationen.
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10_05_09 Hilmar Jensson_t.jpg  HTML clipboard .style1 { border-style: solid; border-width: 0; } .style2 { border-width: 0; } Hilmar Jensson (geb. in Reykjavik/Island) ist Berklee-Absolvent. Nach 1991 kehrte er zunächst nach Island zurück, um von dort und ab 1994 wieder in New York mit mehreren Plattenaufnahmen (darunter vier mit eigenen Bands auf dem bekannten isländischen Label Bad Taste) seinen Namen weltweit bekannt werden zu lassen. Darüber hinaus hatte er Auftritte und Plattenaufnahmen mit Arve Henriksen, Leo Smith, Eyvind Kang, Greg Bendian und besonders mit Jim Black’s AlasNoAxis, deren Gitarrist Jensson ist.
HTML clipboard .style1 { border-style: solid; border-width: 0; } .style2 { border-width: 0; } Andrew d’Angelo ist mit Jim Black seit seiner Zeit in Boston bekannt, als beide zusammen mit Kurt Rosenwinkel und Chris Speed bei Human Feel spielten. Er ist Mitglied der Gruppe von Reid Anderson und leitet seine eigene Bigband und das Trio Morthana. Außerdem arbeitet Andrew d’Angelo mit Musikern wie Bobby Previte, Erik Friedlander’s Chimera und Jamie Saft und Cuong Vu. 10_05_09 Andrew dAngelo_t.jpg
10_05_09 Jim Black_t.jpg Jim Black zählt zu den herausragendsten Schlagzeugern der aktuellen New Yorker Downtown-Szene. Seine Spiel in diversen Kontexten zunächst in Boston mit Human Feel, später in Seattle mit Wayne Horvitz’ Gruppen und ab 1994 in New York mit Bands wie Tim Berne’s Bloodcount, Dave Douglas’ Tiny Bell Trio oder im klassischen Umfeld mit Uri Caine’s Mahler- und Bach-Projekten bis hin zu seiner Mitwirkung in der Tourband von Laurie Anderson sowie in zahlreichen anderen Ensembles verschaffte ihm den Ruf, einer der versiertesten und bemerkenswertesten Drummer sowohl für Avantgarde-Jazz, frei improvisierte Musik bis hin zu New Music, Rock und sogar Techno zu sein. Mit Hilmar Jensson, Chris Speed und Skúli Sverrisson gründete er die Band AlasNoAxis, mit der er mehrere Alben aufnahm. Neben den Aufnahmen mit der eigenen Band ist er auf über einhundert Alben als Sideman zu hören.

Hilmar Jensson – Gitarre http://www.hilmarjensson.com
Andrew d’Angelo – Saxophon http://www.andrewdangelo.com
Jim Black – Schlagzeug http://www.jimblack.com

Einlass: 19:30 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
Eintritt: 14,-/10,- €

„Das Projekt wird vom HESSISCHEN MINISTERIUM FÜR WISSENSCHAFT UND KUNST und MAGISTRAT DER STADT HOFHEIM gefördert“