Freakshow In Concert: SPINIFEX [NL] + KONTRAESTHETIKA [NL]

Sa 28. September 2019


Für unsere Freakshow In Concert sind alle Nonkonformisten und Sonderlinge herzlich dazu eingeladen, skurril-experimentelle Darbietungen avantgardistischer Exzentriker zu bestaunen:

 

SPINIFEX

Spinifex präsentiert im Frühjahr 2019 das neue Album SOUFIFEX.
Die Idee für das SOUFIFEX Projekt entstand vor zwei Jahren, als Spinifex zwei traditionelle Sufi Stücke arrangierte, aufnahm und auf der CD ‘Amphibian Ardour’ (Trytone, 2017) veröffentlichte. Es ging dabei um ein Lied aus dem kurdischen/iranischen Raum, und um ein Stück aus der pakistanischen Qawali-Tradition.
Diese Musik war für Spinifex sehr inspirierend und bezauberte auch Publikum und Presse gleichermassen. So lag es nahe um ein vollständiges Konzertprogramm um das Thema Sufimusik zusammenzustellen, mit Kompositionen von Tobias Klein, Jasper Stadhouders, Gonçalo Almeida und Mohammad Reza Lotfi, und einigen Arrangements traditioneller Stücke.
Spinifex bleibt dabei seinem typischen Konzept treu: superstraffe Strukturen gegenüber freier Improvisation.

Die Premiere von SOUFIFEX fand auf dem Moers Festival 2018 statt. Der belgische Musikjournalist Guy Peters (enola.be) nannte diesen Auftritt einen Höhepunkt des Jahres 2018 und schrieb:
A splashing finish of the most impressive festival day we had in a long time… a band of extreme contrasts which moves freely at one moment, only to abruptly and mercilessly strike with ultratight interplay the next moment… Spinifex compositions are ingenious constructs that are moulded like clay, only in their case it’s C-4.”

Tobias Klein – Altsaxophon
Bart Maris – Trompete
John Dikeman – Tenorsaxophon
Jasper Stadhouders – Gitarre
Gonçalo Almeida – Bass
Philipp Moser  – Schlagzeug

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und für die, denen es gefallen hat… noch ein Lied

KONTRAESTHETIKA
Kontraesthetika embraces an excess of references to synthesize new meaning. The erratic juxtapositions within their post-avant sacred maximalist collages mirror the flux of overstimulation, overindulgence, oversaturation and overconsumption in an age where there is no longer any last judgment to separate the real from its artificial resurrection.

John Dikeman – Tenor Saxophone
Jeroen Kimman – Guitar
Jasper Stadhouders – Bass
Tristan Renfrow – Drums

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Einlass: 20:30 Uhr | Beginn: 21:00 Uhr | Unkostenbeitrag: 9,- €