Koolshränk und Pornoheft

Fr 29. Januar 2010


Aus der Tradition alternativ-psychedelischer Rockmusik, entwickelte sich der Stil des 2006 gegründeten Trios aus Frankfurt, dessen Klang definitiv seine eigene Nische besetzt. Im Grunde machen sie nur Musik, authentisch und unkopiert. Gitarre, Gesang (T. Jurzick), Bass (A. Ramp) und Schlagzeug (P. Doman) verweben sich zu einem stilistisch und dynamisch sprunghaften Klangteppich aus koolshränk’schen Harmonien, pikanten Beats und dem Gesang Jurzicks. Mit deutschen Texten beschreibt der den alltäglichen Wahnsinn in seiner eigenen, poetisch-neurotischen Manier.

30_01_10 Koolshraenk_t.jpg

http://www.myspace.com/koolshrank

30_01_10 Pornoheft - Logo.jpgPORNOHEFT ist eine Band die anders denkt, anders handelt und Dinge tut die andere Bands nicht tun. PORNOHEFT probiert aus, erforscht sich selbst, diskutiert viel und führt so konstruktive Entwicklungen herbei. Pornoheft steht für Power, Schweiß, Erotik, Wachsamkeit, Euphorie und interne Politik. PORNOHEFT ist die gut organisierte Weirdness.
„PORNOHEFT ist einfach unser Name“, sagt Sif Dishes. Natürlich will die Band damit auch provozieren, aber nicht in Richtung Pornoisierung, sondern im Hinblick auf die Verurteilung aller dogmatischen Standpunkte.
„Die meisten unserer Texte bestehen aus Spontanfetzen, die dann Bestandteil des festen Arrangements werden“, meint z. B. Vink. Von der technischen Seite geht PORNOHEFT einen einfachen und kompromisslosen Weg: PORNOHEFT lässt die Verzerrung des Gitarrensounds nicht von einem Verzerrer sondern von der Übersteuerung des Amps kommen. Auch im Studio wird alles trocken und ohne Effekte eingespielt.

30_01_10 Pornoheft_t.jpg

http://pornoheft.org bzw. http://www.myspace.com/pornoheft

Einlass: 21:00 Uhr
Beginn: 21:30 Uhr
Eintritt: 6,-/4,- €