Morning Boy und Alpha Pony

Do 13. Januar 2011


MORNING BOY – Der Morgen danach.

Man hatte Visionen im Gepäck, die die Welt verändern sollten. Große Worte fielen und nach jedem Adrenalinstoß schwor man sich erneut die Freundschaft. Man inhalierte den Moment der Leichtigkeit und hörte die Musik der Beatles. Zwischen Träumen und Ängsten hatte man sich an Pink Floyd berauscht, zu Radiohead das letzte Bier getrunken. Indie? Pop? Was macht das schon? Später dann der Spaziergang unter dem Sternenhimmel, Arm in Arm. Grölend durch die Straßen. Laut sang man im Chor: „I thought I was someone else, someone good!“
Der Morgen danach. Katerstimmung. Kaffee und Zigaretten. Abhängen zwischen den Welten.

Ein Soundtrack.

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Joerg Schmidt – Gesang, Gitarre
Patrick Lange – Gitarre, Keyboerd, Gesang
Christian Preußer – Bass
Arrigo Reuss – Schlagzeug

http://www.morningboy.net bzw. http://www.myspace.com/morningboymusic

Im Sommer 2009 fanden sich vier Jungs aus Warburg, NRW zusammen, auf der Suche nach dem Sound ihrer Generation. Seit den Aufnahmen zu ihrer Debut-EP wächst das Denken von ALPHA PONY über die Europaletten des Landes hinaus: In weniger als einem Jahr spielten ALPHA PONY mehr als 40 Shows und Festivals und verfeinerten ihren Sound an der Seite von Acts wie Dúné, Egotronic, Revolverheld und Bonaparte.

Zurück im Proberaum wurden fleißig Songs geschrieben. Die Aufnahmen zur zweiten EP in den Cubeaudio Studios haben die vier noch vor Ort ein ganzes Stück wachsen lassen. Der neue Sound ist vielseitiger und hat den nötigen Touch Zeitlosigkeit. Von kraftvollen und musikalisch tiefen Songs bis hin zu äußerst tanzbaren Nummern. Am Ende: Atmosphäre versus Dance, Gitarren versus Synthies, Minimalismus versus Soundwall. Mit beiden Beinen auf der Tanzfläche.

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http://www.alphapony.blogsport.de bzw. http://www.myspace.com/alphaponymusic

Einlass: 20:30 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
Eintritt: 6,-/4,- €