MOTHER ENGINE + FEWSEL ((Spacedlic Odyssey))

Sa 21. Mai 2016


mai_vorneMother Engine haben sich in den letzten drei Jahren zu einem echten Geheimtipp in der Stoner-, und Psychedelic Rock Szene hochgearbeitet… Seit Ihrem Zeltplatzgig auf dem Stoned from the Underground hat sich das Plauener Trio einen festen Namen bei den Anhängern ehrlicher Live Musik gesichert.

Mit einem Stilmix aus klassischem Psychedelic der 60er und 70er, dem Sound von modernen Instrumental-, Post- und Stonerrockkombos und auf Grund der Tatsache, dass die drei wie eine Einheit durch die Songs hämmern, wird auch der letzte Skeptiker vor die Bühne gezwungen…
Mit dem Erscheinen des Debutalbums Ende 2012 hat die „Mother Engine“ ihren Kurs ganz klar gesetzt: Stoner, Psychedelic und Post Rock!
Das zweite Album “Absturz“ erschien 2015 und zeigt die Entwicklung der Band in einer eindrucksvollen 60 minütigen Aufnahme.

 

FEWSEL

FEWSEL sind  wirr, exakt, ruhig, laut, schön, hässlich, fett, fragil, polarisierend und dekadent. Einige Einflüsse sind hier deutlich zu spüren und für eine erste grobe Skizzierung gilt es folgende Künstler zu nennen: QUEENS OF THE STONEAGE, TOOL, ALICE IN CHAINS, THE MARS VOLTA, MASTODON, MUSE, KYUSS oder APERFECT CIRCLE.
Bedingt durch das einmalig verspielte und auffallend komplexe Songwriting der vier Wiesbadener entstehen aber völlig neuartige Soundwelten, die sich jedem Vergleich zu entziehen scheinen und der Band ein äußerst angenehm originelles und authentisches Auftreten bescheren.
Aus Wiesbaden kommen FEWSEL, die sich gleich mit ihrem ersten Minialbum in die Spitze der deutschen
Psychedelic/Stoner Szene spielen. […]Das größte Plus der Band, die sich selbst im Spannungsfeld zwischen
Queens Of The Stone Age, Mastodon und Black Sabba
th sieht, ist die mitreißende Dynamik der Songs, die aus
dem guten Zusammenspiel der vier Musiker resultiert.“
ROCK HARD
Was ist das bitte für ein Brett, dass die Jungs da fahren?? Stoner-Psychedelic-Post-Rock mit einer Josh Homme artigen Stimme (Queens of the Stone Age) gepaart mit einem Labyrinth aus Gitarrenwänden. Kadavar, wer war
noch mal Kadavar?! Long live Fewsel!“
SCHON SCHÖN
„Fewsel machen elegisch veranlagten Stoner-Rock mit irren Gitarrenschnörkeln. Die Wiesbadener sind Virtuosen
ohne Größenwahn – eine angenehme Erscheinung, auch wenn die Musik alles andere als leichte Kost ist.“
MANNHEIMER MORGEN
„Diese Band prügelt einem mit ihrem derben Stoner Sound alles um die Ohren, hier werden keine Gefangenen
gemacht. Die Gitarre eskaliert eigentlich in jedem Song durch die Gegend, und zwar aufs Positivste. Man spielt
anspruchsvoll, energetisch und ohne Rücksicht auf Verluste. Das Publikum dankt es. […] diese Jungs tanzen über
ihre Pedalboards, als gäbe es kein Morgen.“
THE BOURBON ROOM
Was für eine abgefahrene Band. Der Name, die Typen, die Musik, das Albumcover – es passt einfach. […]
Unkompliziert und bescheiden sind die Jungs, was in der Szene wahrhaftig eine Seltenheit geworden ist.
Ihre
Platte heißt „wrong side of the universe“ und beinhaltet jede Menge psychedelic/ progressive/stoner rock, der
selbst im Büro zum Springen und Mitzappeln animiert, jedoch auch Soundtrack der ganz großen Sci-Fi Filme der
Welt sein könnte.“
CENTRALSTATION DARMSTADT
„Die Band klingt so, als würde David Lynch (der Filmemacher, nicht der Musiker) zusammen mit Josh Homme
(den von Kyuss, nicht den von QOTSA) in einem brennenden Nachtzug gemeinsam Scotch trinken und dabei
(entsprechend abgefuckte) Lieder schreiben.“
NO BORDER MUSIC
„Eine Band, kein wirkliches Genre – Musikalische Vorbilder aber trotzdem stets auf einen eigenen Sound
bedacht. Das sind Fewsel von Außen betrachtet. Doch Innen drin sind sie viel mehr als irgendwelche Kategorien
sondern einfach nur abgefahrene Musik, irgendwo zwischen Mastodon, Oceansize und Kyuss. Musik zum
selbsthören und fallen lassen…“
PENGLAND
Einlass: 20:30 Uhr | Beginn: 21:00 Uhr | Eintritt: 8,- €
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